Natürliche
Feinde der Schermaus auch Wühlmaus genannt.
Im eingezäunten Garten.
Hier übt sich der Mensch als
Fallensteller, Giftausleger, Sprengmeister und Feuerwehrmann. (So mancher Gartenbesitzer
lässt hierbei unzählige Liter Wasser in so ein Wühlmausloch fliesen).
Die Katze.
Der Hofhund.
Das Mauswiesel
In der freien Natur.
Der Fuchs ist hier der
Hauptfeind.
Mauswiesel und Hermelin.
Der Mensch als Fallensteller,
Vergaser, Giftausleger, Sprengmeister und Umweltverschmutzer. (Es ist
haarsträubend, was so mancher Grundbesitzer in so ein Mausloch schüttet).
Illegal natürlich.
Der Hund von so manchen
Spaziergänger. (Nicht selten zum Ärger des Bauern, da die Hunde auch noch dazu
die Felder verscheißen).
Der Mäusebussard und Falke.
(Der Mäusebussard ist fähig die Maus im Sturzflug zu erbeuten und ohne
Unterbrechung weiterzufliegen).
Eulen.
Der Graureiher.
Der Storch.
Verwilderte Hauskatzen. (Wobei
diese beim Reviersjäger keinen guten Ruf haben).
In gefährdeten Gebieten, das
Hochwasser.
Das Mähwerk des Landwirtes.
Der Pflug des modernen
Landwirtes. (Ohne Ochsengespann).
Die Hauskatze.
Der Einsatz der Hauskatze wird oft
unterschätzt, denn diesem Jäger gebührt großes Lob.

Der Traktor ist kaum vorbei
und schon ist der Jäger bereit.

27.07.2005
Ein Appenzeller Sennhund hat
eine Wühlmaus erbeutet.

Die Wühlmaus wird verspeist.
Eine Bildserie vom
17.09.2006

Bild 1
Diese getigerte Katze hat
erfolgreich eine Wühlmaus erbeutet.
Die Wühlmaus wurde bereits vom
Kopf bis zur Brust „aufgespeist“.

Bild 2
Nahaufnahme.
„Verschnaufpause oder
Schleckpause“

Bild 3
Nur noch wenige Sekunden bis
zum „Verschwinden“ der Wühlmaus.
Diese Katze ließ den Magen der
Wühlmaus nicht übrig.
Meistens bleibt der Magen der
Wühlmaus an der Fraßstelle liegen.
Man sieht also, dass sich
nicht jede Katze gleich verhält.