Wie gut fängt eine Fallgrube.
Die hier gezeigte Fallgrube wurde am 21.02.2004 gebaut und am 22.02.2004
wieder geschlossen.
Der Fallgrubentest wurde mit dem Fallenhersteller und Mäusejäger Herr
Malevez Jean aus der Schweiz durchgeführt.
Jean ist ein guter Freund des Hauses und an diesen beiden Tagen konnten
wir so manche Überraschung miteinander erleben.

„Ein ganz normaler
Feldmausbau“
1.) Haupteingang der Feldmäuse.
2.) Nebenlöcher.
3.) Fallgrube.
4.) Gefangene Feldmäuse.
5.) Angefressene Spitzmaus.
6.) Aushubmaterial der Grube.
7.) Fuchskot.
8.) Hauptlaufweg mit Nebengang.

Diese Spitzmaus wurde von den obigen 4 Feldmäusen getötet und
angefressen.
Bedauerlicherweise
fiel sie in die gleiche Grube.
Spitzmäuse
sind nützlich und zum Teil sogar geschützt.
Man sollte
daher so ein Tier behutsam aus der Grube heben und laufen lassen.

Frech
wie der Fuchs nun mal ist, markierte er uns noch in derselben Nacht auf das
Aushubmaterial der Fallgrube.
Der Fuchs versaute uns in dieser Nacht noch zwei weitere Feldmausfallen.
Diese beiden Fallen mussten anschließend ausgekocht werden.
Weiteres raubte er noch eine Feldmaus aus einer gitterbespannten
Rattenfalle.
Feldmäuse können extreme Schäden verursachen und sollten daher nicht unterschätzt werden. Das obige Bild sollte daher jeden Grundstücksbesitzer eine Mahnung sein.