Die Zuschauer sind begeistert.

 

Zur Einleitung ein kleiner Biologiebericht von Jean, denn ich ungekürzt einfüge.

 

Zuerst ist es wichtig zu wissen, dass Schermäuse paarweise leben. (Diesem Satz stimme ich „Gerfried“ aber nur teilweise zu“.)

 

Weiters. – Wie erkenne ich den Unterschied zwischen Männchen und Weibchen.

 

Jean erklärt.

Der Abstand zwischen Kotaustritt und Urinaustritt ist beim Männchen größer als beim Weibchen. Es ist erstaunlich, aber die Weibchen haben auch so einen „Pinsel"… Dort ist aber nur der Urinaustritt, also kein Penis vorhanden.

Ein paarungsbereites Weibchen hat aber zwischen diesen Urinaustritt und dem Kotaustritt noch eine zusätzliche Öffnung. Sozusagen einen direkten Zutritt zur Gebärmutter.

Diese Öffnung öffnet sich nur bei der Paarungsbereitschaft und ist ansonsten mit einer dünnen, glatten Haut geschlossen.

 

 

 

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Jean erklärt, dass so mancher Grundstückbesitzer die Wühlmaus unterschätzt.

 

 

 

 

 

 

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Jean zeigt eine befallene Stelle.

Er erklärt, dass es nicht einfach ist die Tiere in solch einem hohen Gras zu finden.

Man sollte am besten immer gleich nach dem Grasschnitt zur Falle greifen.

 

 

 

 

 

 

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An dieser Stelle wurde soeben eine Wühlmaus gefangen.

Jean weist darauf hin, dass bis zu drei Generationen in einem Bau hausen können.

 

 

 

 

 

 

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Jean erklärt den Zuschauern ein gefangenes Alttier.

Für die Jugend gilt – „Früh übt wer ein Meister werden will“.

 

 

 

 

 

 

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Ein kurzer Einblick in die Biologie.

Die Gäste sind erstaunt!!

 

 

 

 

 

 

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Ein weibliches Alttier.

Paarungsbereit oder nicht?

 

 

 

 

 

 

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Dasselbe Alttier.

Ein wahres Prachtexemplar.

 

 

 

 

 

 

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Es gibt keine Frage, welche Jean nicht beantworten könnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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