Der Maulwurf macht
sich durch seine Aktivitäten nicht überall beliebt.
Würde der Mensch mit solch einem Eifer an die Arbeit gehen, dann wäre so mancher Chef überglücklich.
Beim Maulwurf ist es aber in vielen Fällen genau das Gegenteil. Nicht jeder Gartenbesitzer ist human und lässt ihn so ohne weites „wüten“.
Wie weit dieser Geselle aber überhaupt nützlich ist bleibt umstritten, denn der Maulwurf ist der Wegebereiter der Wühlmaus. Es ist also ein Märchen wenn erzählt wird, dass der Maulwurf ein mürrischer Einzelgänger wäre. Nein, er lebt nicht nur mit Seinesgleichen, sondern auch mit der Wühlmaus problemlos in einem Gangsystem.
Bei den nachfolgenden Bildern schreibe ich nicht allzu
viele Worte.
Jeder Betrachter soll sich selber
seine Gedanken zu diesen Bildern machen.
Alle Bilder entstanden im Oktober / November 2005

Erdhügel zuviel des Guten.
Dazwischen ein „Fähnchen“ zum Maulwurf vertreiben. (Laut Aussage des Landwirtes)
Ich dachte mir zuerst, dass der gute Mann einen Scherz machen würde.

Nahansicht des gleichen Bildes von oben.
Vielleicht hat mir der Landwirt doch nur einen „Bären“ aufgebunden und in Wirklichkeit hat hier der Maulwurf die weiße Fahne „gehisst?“

Rechtes der Maulwurfhügel und links die Flasche.
Das Windgesäusel sollte den Scher vertreiben. (Es war Windstille)

Nahansicht derselben Flasche.
Der Besitzer täte besser, wenn er die Flasche zurück ins Kaufhaus trägt. Das gibt Bargeld.

Selbst die Katze langweilt diese Vertreibungsmethode.
Im Hintergrund der Katze ist die „beerdigte Bierflasche“.

Dieser Grundstückbesitzer hofft darauf, dass dieses Windrad den Maulwurf beeindrucken soll.
„Der Erfolg ist gut zu erkennen“. Tags davor waren es noch drei Maulwurfhügel!!!

Zwei Windräder.
Laut Besitzer sollen sie den Garten gegen Wühlmäuse und den Maulwurf schützen.
(Ein Salat war trotzdem welk)

Das Windrad „steht“

Jetzt wird es für den Maulwurf und die Wühlmaus gefährlich.
Das Windrad „dreht“.