Verschiedene
„Hügellandschaften“ bunt gemischt.
Ja, man könnte tausende Maulwurfhügel fotografieren und man würde immer wieder was Neues entdecken.
Hier füge ich wieder die „schönsten“ Bilder ein.

30.06.2006 – Wiener Zentralfriedhof.
Hier bei der Gedenkstätte für die Brandopfer vom Ringtheaterbrand vom 08.12.1881
Der Maulwurf ist hier recht aktiv.

Nahansicht.
Einen „ruhigeren“ Ort wird dieser Maulwurf wohl nicht mehr finden.

26.09.2006
Genau zwischen dem Zaun und dem Brett drückte der Maulwurf die Erde hoch.

Nahansicht.

14.10.2006
Ein einziger Maulwurfhaufen in dieser gepflegten Gartenanlage.
Dafür genau in der Mitte. Siehe weißer Kreis.

Nahansicht des nicht allzu kleinen Maulwurfhaufens.
Der Maulwurf ist hier wie aus dem „Nichts“ aufgetaucht.

09.09.2006
Bei diesem alten Erdhaufen hat der Maulwurf „nachgedrückt“.

09.09.2006
Ich kann nicht sagen wer diesen Maulwurfgang geöffnet hat.
Auf alle Fälle hat der Maulwurf hier nachgewühlt.
So würde die so genannte „Verwühlprobe“ aussehen, wie sie von manchen Experten empfohlen wird.

09.09.2006
Der Maulwurf durchgräbt hier einen Sandboden direkt unter der „Sandbodenoberfläche“.

Hierzu noch ein weiteres Bild.

09.09.2006
Ein Maulwurf ist hier im Nachhinein direkt neben diesem Schuhabdruck vorbeigezogen.
Man erkennt es an den nachträglich hinein gebröselten Sandstücken.

12.11.2006
Für den Grundstücksbesitzer ist dieser mit Maulwurfhaufen bespickte Rasen eine „kleine“ Katastrophe.
Kein Nachteil ohne Vorteil, wie auf dem nachfolgenden Bild zu sehen ist.

Schnell wird auf dem „Berg“ eine Burg gebaut.
Kinder sehen die Tätigkeit des Maulwurfes nicht so eng.