Vorprogrammiert Schäden durch Ungenauigkeit.

 

Durch Schaden wird man klug, oder vielleicht auch nicht.

Wird in einer Obstplantage das Thema Wühlmaus etwas zu locker gesehen, so kann man hernach unter Umständen das „Nachsehen“ haben, denn eine erstmals eskalierte Wühlmausplage ist nicht von Heute auf Morgen vom Tisch. Es kann eine wochenlange Wühlmausbekämpfung zur Folge haben. Nicht jeder Fänger ist so gut, wie schon öfters in Zeitungen geschrieben, dass er eine Plantage hernach in 0, Nix leer fängt. Wenn also jemand behauptet, dass er bei guten Tagesergebnissen über 500 Mäuse fängt, so ist das ohnehin nicht glaubhaft, sondern eher ein Fall, wie soll ich sagen, „für die Klapsmühle??“.

 

 

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Ein Beispiel was nicht beispielhaft ist.

Von links nach rechts.

Ein Baum, danach 4 leere Pfosten, hernach wieder ein Baum und so weiter.

In dieser Anlage haben die Wühlmäuse eine gute Arbeit geleistet.

Nicht jeder Besitzer kann sich solche Schäden leisten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Auch hier dasselbe Malheur.

Ein gutes Drittel der Obstanlage fiel den Wühlmäusen zum Opfer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie kann es aber zu solchen Verlusten kommen??

 

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Dieses Bild zeigt was Sache ist.

Linker Seite wurde das Gras etwas gemäht.

Rechter Seite hingegen ist der Graswuchs recht üppig.

Die Gefahr, dass sich in einem unübersichtlichen Gelände die Mäuse vermehren ist enorm.

Bei zu hohem Graswuchs kann ein Fänger die Tiere nicht mehr richtig orten.

Er geht sozusagen nur noch auf gut „Glück“ durch die Anlage.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Selbst 100erte solcher Ansitzstangen sind nicht von Nutzen.

In einem unübersichtlichen Gelände wie hier sind sie sage und schreibe für die „Katz“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere fördernde Mausansiedelungsmöglichkeiten.

 

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Dieser hier achtlos liegen gelassenen Heuhaufen dient zur Mäusevermehrung.

Unter solchen Nisthilfen fühlen sich Wühlmäuse wohl.

Es ist nicht selten der Fall, dass man beim Anheben des Heues auf einen Wühlmausbau stoßt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Selbiges Übel.

Dieses Heu gehört einfach weg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hier liegt zwar die Sense an, aber es fehlt der Sensenmann.

Der Graswuchs ist eindeutig zu hoch.

Jeder Wühlmausfänger steht hier vor einem Problem.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wer suche der findet.

Ein Fänger sucht sich hierbei allerdings einen „Deppen“ herunter.

Der Graswuchs ist einfach zu hoch.

Warum soll der Fänger für die Faulheit des Besitzers büssen?

Es ist also wichtig, dass dieses Problem geklärt wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Des Übels Wurzel.

Achtlos liegen gebliebenes Heu.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Dies Bild zieht sich durch die ganze Obstbaumanlage.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Selbiges Problem.

Hohes Gras und liegen gebliebenes Heu.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Mitte durch gemäht.

Das Gras links und rechts noch steht.

Durch solche Schlampereien wird die Wühlmaus wohl nie auf die „rote Liste“ kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Das Vorderteil gemäht.

Bei den Obstbäumen das Gras noch steht.

„Verkehrte Welt“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ordnung ist das halbe Leben, ja so hat man bei uns zuhause gesagt.

Nimmt man es allerdings wie auf den obig gezeigten Bildern dennoch locker, so darf einen der Verlust von mehreren Bäumen nicht mehr wundern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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